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Filmstill aus PIROSMANI: Ein schwarz angezogener Mann mit Hut sitzt alleine an einem Esstisch. An der Wand hängt ein von Pirosmani gemaltes Bild.

Sa 05.09.
17:30

  • Regie

    Georgi Schengelaia

  • Georgische Sowjetrepublik / 1969
    85 Min. / 35 mm / OmdU

  • Originalsprache

    Russische Fassung

  • Kino

    Arsenal

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Poetisch verdichtete und in Fragmenten erzählte Lebensgeschichte des naiven Malers Nikolos Pirosmanaschwili (1862–1918), der unter dem Namen Pirosmani bekannt wurde. Als Einzelgänger versucht er sich in verschiedenen Berufen und scheitert doch immer wieder, flieht vor seiner eigenen Hochzeit, beginnt als Gebrauchs- und Wandmaler zu arbeiten. Die Struktur, aber auch den Look des Films entwickelt Schengelaia aus den Bildern und der Ästhetik Pirosmanis: Er arbeitete mit flächigen Tableaus, die die Räume beinahe zweidimensional wirken lassen, mit langen Einstellungen und stilisierten Genrebildern. (mg)

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